Mit ZUGABE! setzt Carlos Martínez einen bewussten Schlusspunkt unter seine außergewöhnliche Laufbahn als Pantomime. Seit über 40 Jahren erzählt der 1955 in Asturien geborene Künstler Geschichten ohne Worte und zählt zu den bedeutendsten Vertretern seines Fachs. Bis Ende 2027 ist er mit seinem neuen und letzten abendfüllenden Solo-Programm auf Tournee. Mehr als 4.000 Auftritte in 45 Ländern prägen sein Werk. Danach wird er seine berühmte Pantomimen-Maske an den Nagel hängen.
ZUGABE! ist weit mehr als eine Best-of-Show: Es ist eine künstlerische Bilanz, ein poetischer Dank und ein Vermächtnis. Bekannte Stücke verbinden sich mit neuen Szenen, die eigens für diese finale Show entstanden sind. Unter der Regie von Barbara Stoll entstehen mit reduzierter Gestik, feinem Humor und großer Bildkraft Geschichten über die zentralen Themen des Lebens: Liebe, Freundschaft, Abschied und Hoffnung.
Der Abend ist in zwei Teile gegliedert. Zunächst führt er das Publikum in die Welt der Erinnerungen und der eigenen Herkunft. Anschließend zeigt sich Carlos Martínez als Reisender und Erzähler, der persönliche Einblicke in seine internationale Bühnenlaufbahn gewährt.
ZUGABE! ist ein Abend des Innehaltens und des Wiedersehens, der nicht nur ein Lebenswerk feiert, sondern auch die zeitlose Kraft der Pantomime spürbar macht.
Ausführlicher Artikel zur finalen Show: Die Magie der Stille
🎭 WELTPREMIERE: 23.-25. JANUAR 2026
📍 DE-Esslingen, Kabarett der Galgenstricke (Zusatztermine 18.&19.&20.&21. Juni 2026)
CH-Premiere: 31. Januar & 1. Februar 2026
Wädenswil, Seesichttheater
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Marc Reinhardt schreibt am 11.05.2026 in der Zuger Zeitung über ZUGABE!: „Mit sparsamer Mimik, präzisen Bewegungen und subtiler Poesie entfaltete sich eine Welt voller Fantasie und Menschlichkeit. … Das Publikum dankte dem 70-jährigen Künstler mit langem Applaus. Nach 44 Jahren verabschiedet sich Carlos Martínez bis Ende 2027 von der Bühne – leise, poetisch und mit jener besonderen Kunst, die in der Stille ganze Welten entstehen lässt.“
Der ganze Artikel kann online nachgelesen werden: https://www.zugerzeitung.ch/leserbeitrag/zz/carlos-martinez-abschied-mit-leisen-toenen-und-grosser-kunst-ld.4166342
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Der Pantomime aus Spanien war mit seiner sprachlosen Redegewandtheit problemlos in der Lage, großes Kino zu bieten. Sein Publikum hört nicht auf Worte, sondern lauscht mit Augen und mit der Seele. Es sieht viel tiefer, weil Emotionen, Erwartungen und Gedanken sichtbar werden. Ein umwerfendes Erlebnis. Zum Schreien komisch. Zum Weinen schön.
Claudia Burst, Geislinger Zeitung (DE)
Teil 1 – Das Vermächtnis:
Ein Mann kehrt in das Haus seiner Vorfahren zurück und begibt sich auf die Suche nach einer alten Taschenuhr, wobei gefundene Gegenstände zu Schlüsseln seiner eigenen Lebensgeschichte werden. In poetischen Bildern entfaltet sich eine stille Hommage an Zeit, Herkunft und das Vermächtnis eines Künstlers, der eine Welt ohne Worte erschaffen hat.
Teil 2 – Die Internationalität:
Carlos Martínez zeigt sich ohne Maske als Reisender und Weltbürger und gibt persönliche Einblicke in seine internationale Laufbahn. Seine Anekdoten über kulturelle Begegnungen werden zu lebendigen Pantomimestücken, die von den Orten und Menschen inspiriert sind, die seine Kunst geprägt haben.
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Carlos Martínez Management